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Teilnehmeranschluss Auf der Teilnehmerseite stehen vier RJ45 Anschlüsse zur Verfügung. Hier können Endgeräte oder Netzsegmente mit 10/100 Mbit/s Twisted Pair LAN-Schnittstelle über bis zu 100 m Cat5 Kabel angeschlossen werden. Der Übertragungsmodus ist auf Auto-Negotiation voreingestellt, d.h automatische Erkennung der Übertragungsart (100 Mbit/s FDX/HDX oder 10 Mbit/s FDX/HDX) für jeden der vier Teilnehmerports. Ferner verfügen die TP-Ports über eine abschaltbare MDI/MDI-X Auto-Crossover Funktion, welche die Verwendung von sogenannten gekreuzten Kabeln überflüssig macht. Der Switch erkennt automatisch ob innerhalb der Twisted Pair Verdrahtung Sende- bzw. Empfangs-Leitungspaare (RD, TD) gekreuzt sind und stellt sich automatisch richtig ein.
Uplink-Schnittstellen
Die FiberSwitch 100 BM+ verfügen auf der Modulunterseite über eine 100BASE-FX bzw. 100BASE-SX Fiber Optic Uplink-Schnittstelle. Der Übertragungsmode kann von vollduplex (FDX) auf halbduplex (HDX) angepasst werden.
Eine Klemmleiste auf der Modulunterseite vom CopperSwitch 100 BM+ ermöglicht die Anschaltung an einen Twisted Pair Anschluss (Uplink) mit Installationskabel vom Typ Cat5 oder IBM Typ1. Das Anschlussinterface ist gemäß IEEE802.3 10BASE-T sowie 100BASE-TX für bis zu 100 m ausgelegt. Die Übertragungsmodi lassen sich von 100 Mbit/s auf 10 Mbit/s bzw. von FDX auf HDX einstellen.
Die FiberSwitch 1000 BM+ bzw. DualSwitch 1000 BM+ Systeme verfügen entsprechend über eine bzw. zwei 1000BASE-SX bzw. 1000 BASE-LX Schnittstelle.
Zur permanenten Überprüfung der Verbindung kann bei Fiber Optik Uplinks die sogenannte ‚Remote Fault’ Funktion aktiviert werden. Als Lichtwellenleiter (Fiber Optik) können je nach Anforderung Gradientenindex-Fasern (GI 50/125 μm bzw. 62,5/125 μm) oder Einmoden-Fasern (EM 9/125 μm) eingesetzt werden. Alle gängigen optischen Steckverbinder werden unterstützt.
Funktionalität Der Switch arbeitet nach dem Store and Forward Prinzip und ist selbstlernend. Im vollduplex Modus kann Flusskontrolle ‚flow control’ gemäß IEEE802.3x - und im halbduplex Modus Backpressure Funktion unterstützt werden. Erweiterte Funktionalität ist beim BM+ System über ein zusteckbares Managementmodul einstell- und überprüfbar. Hierbei handelt es sich u.a. um portweise Einstellung von Übertragungsmodes, Überwachung, Anschlußports aktivieren/deaktivieren, VLAN-Unterstützung, Priorisierungsfunktionen (z.B. portbasierend, IEEE802.1p,/q, IPv4/v6 DiffServ) und vieles mehr.
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