Nexans erhält Auftrag über Unterwasserheizkabel von Statoil für das Kristin-Feld in Norwegen

Paris, 31. Juli 2003 - Nexans erhielt den Zuschlag für einen 15 Mio EURO-Vertrag von Statoil über die Lieferung von elektrischen Heizkabeln,  Heizkabel-Steigleitern und Schutzausrüstungen für Unterwasserkabel des Kristin- Vorkommens (Öl/Gas) in der Norwegischen See.

Der von der Statoil vergebene Vertrag basiert auf den Förderrechten des Unternehmens für dieses Vorkommen in der Norwegischen See. Der Vertrag umfasst elektrische Heizkabel, Heizkabel-Steigleitungen und eine mechanische Schutzvorrichtung zur Huckepack-Installation auf den Kabeln, die die Unterwasser-Anlagen mit der Schwimmplattform verbinden. Das Heizsystem soll im Falle ungeplanter Stillegungen in der Produktion die Bildung von Eis auf den Pipelines verhindern.

"Es handelt sich hierbei um das dritte, von Statoil georderte System zur direkten elektrischen Beheizung der Rohre. Daraus schließen wir, dass das System erfolgreich ist, und das Unternehmen sich in Zukunft auf diese Technologie konzentrieren wird,"  erklärt Yvon Raak, Stellv. Präsident  Nexans Europa.

Das im Åsgard-Feld in der Norwegischen See und im Huldra-Feld in der Nordsee bereits installierte elektrische Heizsystem wurde von Statoil in Zusammenarbeit mit  Nexans und weiteren norwegischen Lieferanten entwickelt., Das Huckepack-System musste aufgrund der besonders hohen Temperatur der Kristin-Quelle  weiter entwickelt werden.

Die Installation der im Nexans-Werk in Halden, südlich von Oslo, hergestellten Ausrüstungen wird im Rahmen eines bestehenden Vertrages von Technip Offshore Norge durchgeführt.

Im Kristin-Feld soll das Öl aus 12 mit einer Schwimmplattform verbundenen Unterwasser-Quellen gefördert werden. Die Produktionskapazität beträgt etwa 126.000 Barrels Kondensat und 18 Mio cbm Gas pro Tag.  Die Förderung wird im Sommer 2005 beginnen.

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